Don't ever look back!
Dienstag, 25. Januar 2011
Dienstag, 11. Januar 2011
Montag, 10. Januar 2011
früher, damals und letztens..
Die Erinnerungen sind etwas ganz besonderes. Meistens sind sie gefolgt von dem Schmerz. Von dem Schmerz des Vergangenen. Aber ganz oft zaubern sie einem ein Lächeln auf die Lippen. Und während man in seinen Gedanken, in den Erinnerungen an eine aufregende Zeit, versunken ist, ist man in einer ganz anderen Welt.
Samstag, 8. Januar 2011
ich kann nicht anders
Ich denke, so kaum einer liest meinen Blog bisher. Und ehrlich gesagt, ich weiß nicht ob ich hier bleibe. Das ist dieser Widerspruch in sich. Dieser WIderspruch in mir. Ich hab nen Blog mit dem Titel : Don't ever look back. Das was ich schon im ersten Post getan hab, ist, über die Vergangenheit geredet. Und wie man hier vielleicht auch schon merken kann, ich bin nicht dazu in der Lage mich zu entscheiden. Beide Blogs, ja, das wäre die einfachste Lösung. Ich wäre beim Alten und würde da nichts verlieren und beim Neuen hätte ich auch meinen Spaß. Aber nicht bei allem kann man sich so einfach vor einer Entscheidung drücken.
Wenn man sich nicht endgültig entscheidet, wenn der Verstand, die Vernunft, einen bittet beim Alten zu bleiben, aber das Herz sagt, das man was riskieren soll beziehungsweise etwas Neues wagen, was tut man ? Sich im sicheren zu wiegen, kann manchmal angenehmer sein. Aber mal ehrlich, wer bleibt schon gern im Monotonen stecken ? Was für ein elendes Lied, wenn es durchgehend auf der gleichen Tonlage gesungen wird. Was für ein elendes Leben, wenn es immer gleich verläuft. Jedoch verliert man in den besten Fällen, wenn man dabei ist einen Gewinn anzusteuern. Doch manchmal kommt eine Entscheidung garnicht in Frage. Meistens kommt das alles immer so plötzlich, dass egal welche Entscheidung man trifft, die Falsche zu sein scheint. Außerdem bin ich noch niemandem begegnet, der keine Angst vorm Verlieren hat.
Wenn man sich nicht endgültig entscheidet, wenn der Verstand, die Vernunft, einen bittet beim Alten zu bleiben, aber das Herz sagt, das man was riskieren soll beziehungsweise etwas Neues wagen, was tut man ? Sich im sicheren zu wiegen, kann manchmal angenehmer sein. Aber mal ehrlich, wer bleibt schon gern im Monotonen stecken ? Was für ein elendes Lied, wenn es durchgehend auf der gleichen Tonlage gesungen wird. Was für ein elendes Leben, wenn es immer gleich verläuft. Jedoch verliert man in den besten Fällen, wenn man dabei ist einen Gewinn anzusteuern. Doch manchmal kommt eine Entscheidung garnicht in Frage. Meistens kommt das alles immer so plötzlich, dass egal welche Entscheidung man trifft, die Falsche zu sein scheint. Außerdem bin ich noch niemandem begegnet, der keine Angst vorm Verlieren hat.
Mittwoch, 5. Januar 2011
mein erster post
Mein erster Post gleicht meinem Hang zur Philosophie. Sinnloser Satz allein schon.
Ich habe eine Situation umschrieben mit Zelten. Es fiel mir einfach so ein. Ich hatte mal einen Platz, wie ein Zelt. Es war gemütlich, sicher, als hätte es jemand zehnmal abgeriegelt, einen Graben vor gemacht, tonnenschwere Tür. Aber plötzlich zog immer wieder ein Sturm auf. Er wurde stärker und stärker, und letztendlich vom Wind bitterkalt. Ich war eingefroren, ich wollte wieder auftauen. Aber ich wusste nicht wie. Es gab keinen Weg. Ich hatte kein neues Zelt. Aber ich ging raus. Ich ging raus ohne einen beschissenen neuen Platz zu haben. Und ich suchte und suchte nach Zelten. Und ich fand immer wieder billige Unterkünfte, für manche zahlte ich einen höheren Preis. Doch dann brach das Zelt zusammen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmte einfach nicht. Irgendwann stand ich wieder auf der Straße. Und dann warf ich einen Blick auf mein altes, geliebtes Zelt. Und obwohl ich immer wieder da stand, mit einem Megaföhn in der Hand, riesen Eiszapfen schmückten die übergebliebenen Reste.
Ich habe eine Situation umschrieben mit Zelten. Es fiel mir einfach so ein. Ich hatte mal einen Platz, wie ein Zelt. Es war gemütlich, sicher, als hätte es jemand zehnmal abgeriegelt, einen Graben vor gemacht, tonnenschwere Tür. Aber plötzlich zog immer wieder ein Sturm auf. Er wurde stärker und stärker, und letztendlich vom Wind bitterkalt. Ich war eingefroren, ich wollte wieder auftauen. Aber ich wusste nicht wie. Es gab keinen Weg. Ich hatte kein neues Zelt. Aber ich ging raus. Ich ging raus ohne einen beschissenen neuen Platz zu haben. Und ich suchte und suchte nach Zelten. Und ich fand immer wieder billige Unterkünfte, für manche zahlte ich einen höheren Preis. Doch dann brach das Zelt zusammen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmte einfach nicht. Irgendwann stand ich wieder auf der Straße. Und dann warf ich einen Blick auf mein altes, geliebtes Zelt. Und obwohl ich immer wieder da stand, mit einem Megaföhn in der Hand, riesen Eiszapfen schmückten die übergebliebenen Reste.
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