Ich denke, so kaum einer liest meinen Blog bisher. Und ehrlich gesagt, ich weiß nicht ob ich hier bleibe. Das ist dieser Widerspruch in sich. Dieser WIderspruch in mir. Ich hab nen Blog mit dem Titel : Don't ever look back. Das was ich schon im ersten Post getan hab, ist, über die Vergangenheit geredet. Und wie man hier vielleicht auch schon merken kann, ich bin nicht dazu in der Lage mich zu entscheiden. Beide Blogs, ja, das wäre die einfachste Lösung. Ich wäre beim Alten und würde da nichts verlieren und beim Neuen hätte ich auch meinen Spaß. Aber nicht bei allem kann man sich so einfach vor einer Entscheidung drücken.
Wenn man sich nicht endgültig entscheidet, wenn der Verstand, die Vernunft, einen bittet beim Alten zu bleiben, aber das Herz sagt, das man was riskieren soll beziehungsweise etwas Neues wagen, was tut man ? Sich im sicheren zu wiegen, kann manchmal angenehmer sein. Aber mal ehrlich, wer bleibt schon gern im Monotonen stecken ? Was für ein elendes Lied, wenn es durchgehend auf der gleichen Tonlage gesungen wird. Was für ein elendes Leben, wenn es immer gleich verläuft. Jedoch verliert man in den besten Fällen, wenn man dabei ist einen Gewinn anzusteuern. Doch manchmal kommt eine Entscheidung garnicht in Frage. Meistens kommt das alles immer so plötzlich, dass egal welche Entscheidung man trifft, die Falsche zu sein scheint. Außerdem bin ich noch niemandem begegnet, der keine Angst vorm Verlieren hat.
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